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Wir denken, planen und arbeiten für Ihr Unternehmen
SCIENCE DATA SOFTWARE
dynamisches Risiko - und Chancenmanagement mit internem Kontrollsystem
und Berichtsgenerator
Software für den Facheinzelhandel Mode, Schuh, Sport, Heimtextil
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unser Leasingpartner für Sie
Impressum
Die Science Data Software GmbH wurde 1987 gegründet. Zunächst wurden Projekte für
die BASF (automatisierte Qualitätssicherung von Schaumstoffproduktionen), Getreidefachhandel
(Kontraktsoftware), Benetton CH (individuelle Kassenlösung) durchgeführt. Als Standardsoftware
wurden die Pakete SDS fashion, SDS cash, SDS custom, SDS video, SDS perstime
(Softwarepakete für den Modefacheinzelhandel) entwickelt. Diese Serie wird bis heute permanent
weiterentwickelt und wird nun v.a. in individuellen business-clouds installiert.
Für die Bread&Butter Gmbh in Berlin wurde von Anfang an das gesamte Besuchermanagement
mit internationaler Akkreditierung und Tickeverkauf entwickelt und nach mehren Jahren der
inzwischen eigenständigen IT-Abteilung übergeben.
Im Jahre 2010 wurde die Zertifizierung für das Risikomanagement THARYS erworben und die
Beratung und der Vertrieb für Deutschland und Luxemburg übernommen.
SCIENCE DATA SOFTWARE GmbH
Breslauer Straße 23
D-69493 Hirschberg
tel +49 6201 1802-0 fax +49 6201 1802-30
Handelsregister HRB 431422 Mannheim
UST ID DE 144465814
Gerichststand Mannheim
Geschäftsführer
Dipl.Phys. Hans-Erich Kraft
Kontakt
SCIENCE DATA SOFTWARE GmbH
Breslauer Straße 23
D-69493 Hirschberg
fon +49 6201 1802-0
fax +49 6201 1802-30
info@science-data-software.de
Geschäftszeiten MO-FR 9h-17.30h
Referenzen (Auszug)
BASF Ludwigshafen
- Software zur automatischen Eduktsteuerung und Parameteroptimierung in der
Schaumstoffproduktion
Werle Mannheim
- Kontraktsoftware für Import/Export von Getreide und Sämereien
Benetton Fribourg
- individuelle Kassensoftware für landesweiten Einsatz mit Dialog zum
Benetton-Zentralsystem
Bread&butter Berlin
- Weltweites online-Akkreditierungssystem, Kassen-Ticketing und
Besuchermanagement
Sigrun Woehr Karlsruhe
- Warenwirtschaft, Kassensysteme mit Kundenbindung, Videoüberwachung
Walter Steiger Düsseldorf - Warenwirtschaft, Kassensysteme mit Kundenbindung
KBK Amberg
- Warenwirtschaft mit Kassensystemen
TRENDFABRIK Brühl
- Warenwirtschaft, Kassensysteme mit Kundenbindung
Wir führen für Sie und Ihre Mitarbeiter bei Neuinstallationen gut vorbereitete intensive Schulungen durch.
Erst wenn wir sicher sind, daß Sie und Ihr Team sicher mit Hard- und Software umgehen kann, verlassen wir
Sie. Aber auch dann sind wir - wo wir auch immer sind - für Sie erreichbar und können per Fernwartung
helfend eingreifen und Sie unterstützen.
Einzelschulungen, Trainings und
Vorbereitungen für besondere, selten
durchgeführte Vorort-Maßnahmen wie
Inventuren etc. können Sie gerne
auch per Fernwartung durch unser
Team erhalten.
Service
Programmübersicht SDS fashion/SDS custom/SDS perstime/SDS video/SDS edi
Programmübersicht SDS cash
intelligente digitale Kameraüberwachung
Leider dürfen wir die Filme, welche unsere Videoserver bei unseren Kunden aufgezeichnet haben über
unglaubliche, raffiniert ausgeführte Diebstähle hier wegen des Datenschutzgesetzes nicht zeigen, es
wäre das beste Verkaufsargument für unsere Überwachungstechnik!
Wir setzen normale Standards ein, Kameras des Herstellers AXIS, die wir je nach Bedarf aussuchen.
Es gibt Kameras für den Innenbereich, Außenbereich mit und ohne Klimaschutzgehäuse, Nachtsicht-
kameras, solche mit extrem hoher Auflösung und Kameras mit Funkübertragung. Jeder Einsatzbereich
wird durch die Wahl der entsprechende Kamera abgedeckt.
Die von uns eingesetzte Software go1984 Enterprise ist optimal geeignet für die professionelle und
problemlose Videoüberwachung. Einfache Bedienung bei größter Funktionsvielfalt zu einem absolut
wettbewerbsfähigen Preis setzen der Branche neue Maßstäbe. Die Software wird in einem eigenen
Filial-PC installiert und kann von außen per DSL-Internetzugang ferngesteuert werden. Ebenso können
die Live- und aufgezeichneten Videosequenzen via Internet und Password-geschütztem Zugang
eingesehen werden. Der Funktionsumfang von go1984 beinhaltet alles, was zum Betrieb einer professionellen
Videoüberwachung benötigt wird. Dazu gehören z. B. Live-Monitoring, Aufzeichnung (Timer gesteuert,
bei Bewegung oder dauerhaft), Steuerung von PTZ-Kameras, Alarmierung akustisch, per E-Mail oder
Voice-Call per ISDN, Fernzugriff über das Netzwerk oder Internet, Kalenderfunktionen, Videoüberwachung
und Webinterface.
Die Software arbeitet dabei als sogenanntes "Hybrid-System", das digitale Netzwerkkameras ebenso wie
ältere analoge Videoquellen über Videoserver oder Capture-Karten verarbeiten kann. Unternehmen mit
bestehender analoger Videotechnik können so den "smarten Umstieg" in die digitale Welt vornehmen
und dabei bereits vorhandene Hardware integrieren. Damit leistet go1984 einen wichtigen Beitrag
zum Investitionsschutz.
go1984 unterstützt die Hardware zahlreicher namhafter Hersteller, wie z. B. Axis, Sony, JVC, Panasonic,
Mobotix, Logitech, Intellinet, Veo, iTuner und viele mehr.
Ein reibungsloser Betrieb setz eine präzise Planung des aktuellen und künftigen Bedarfs voraus.
Wir analysieren zusammen mit Ihnen den Gesamtbedarf, die Einsatzorte und sämtliche Arbeitsgänge
aller betroffenen Mitarbeiter. Entscheiden auf dieser Basis den Einsatz der Betriebssysteme,
Netzwerktechniken, Datensicherungen, Fernwartungstechnik und Stromversorgung.
Auf dieser Basis erhalten Sie unser Angebot, das hautnah an Ihren Bedarf angepaßt ist.
Wir bauen die Anlagen in unseren Hause einsatzfertig auf, richten die Zugriffsberechtigungen und Menüs
ein, testen die Anlage mehrere Tage und danach wird geliefert, aufgebaut und in Betrieb genommen.
Backoffice Dienstleistungen
Unser support steht allen unseren Kunden per Telefon, email und Fernwartung zur Verfügung.
Darüberhinaus produzieren wir für unsere Kunden gerne Briefmailings, drucken diese
auf Ihrem Briefpapier, falten und kuvertieren die Briefe und bringen sie versandfertig
zur Post.
Ebenso produzieren wir Ihre Kundenkarten und bevorraten diese, drucken die Namen
Ihrer neuen Stammkunden ein, erstellen die Begleitschreiben und versenden diese Briefe
direkt an Ihre Kunden.
Wenn Sie mit Kundenbindung arbeiten und Ihren Kunden Umsatzrabatte einräumen, die
in den jeweiligen Rabattkonden saldiert werden, erstellen wir nach Absprache termingerecht
Ihre Kundengutscheine und versenden diese ebenso.
Dieser Service steht allen unseren Kunden zur Verfügung.
Software für den Facheinzelhandel Mode, Schuh, Sport, Heimtextil
Produktübersicht Modefacheinzelhandel
SDS fashion
Warenwirtschaft mit integrierter Bilddatenbank SDS video und den optionalen Modulen EDI,
Personalcontrolling u. Schnittstelle zu Webshops
SDS fashion ist mit einem Vierfachidentsystem für höchstmögliche Sicherheit gegen Buchungsfehler
und Betrugsversuche ausgerüstet und beinhaltet die Bilddatenbank SDS video
SDS cash
Kassensystem mit bidirektionalem Dialog zu SDS fashion, SDS custom und SDS video
SDS custom
Kundenmanagement zur Analyse des Kundenumsatzes und des Kaufverhaltens (Modethemen,
Erlebnisbereiche), Verwaltungen vom Rabattkonten, incls. Faktura und Export für Micromarketing
SDS personal time
Erfassung und Auswertung der Personalzeiten, integriert in SDS fashion und SDS cash
SDS edi
Zusatzmodul für den automatischen Datenaustausch mit dem Vorlieferanten.
SDS fmob
Erfassungssoftware für Inventur und Umlagerung im offline-Betrieb
Wir liefern auch div. mobile Inventurerfassungsgeräte incl. Software. Dieses Modul
wird jedem Kunden frei zur verfügung gestellt und kann beliebig oft installiert werden
SDS webshop
das Zusatzpaket, das Ihre Warenwirtschaft SDS fashion mit Ihren externen Internetshops
verbindet.
Alle Pakete sind in Einplatz-Version mit und ohne Filialschaltung, LAN-Version (local area network),
WAN-Version (wide area network) und für das hochkomfortable Cloudcomputing lieferbar.
Software für den Facheinzelhandel Mode, Schuh, Sport, Heimtextil
SDS fashion
beherrscht ein Vierfach-Identsystem und stellt damit für Ihr Unternehmen die denkbar höchtste Sicherheit
bei Arbeit und zur Abwehr von Betrugsversuchen dar. Ein über 20 Jahre im Dialog mit unseren Kunden aus
den Bereichen Mode (vom hochpreisigen Sortiment bis zum Schnellstdreher), Schuhe, Sport, Heimtextil und
Bettwaren beginnend von kleinen Unternehmen ohne Filialen bis hin zu Großbetrieben mit mehreren Hundert
Mitarbeitern haben ein vertikales, branchenspezifisches Softwarepaket entstehen lassen, das allen
Anforderungen gerecht wird.
Lizenzenstufen:
SDS fashion basic (reine Einplatzlösung mit verminderter Zahl an Auswertungen) für
kleine Unternehmen ohne Filialen
SDS fashion ep1
volle Einplatzlösung ohne Filialschaltung
SDS fashion Epf
volle Einplatzlösung mit Filialen
SDS fashion net
Netzwerklösung mit Filialen, läßt alle Vernetzungsarten bis hin
zum komfortablen Cloudcomputing zu, das Ihnen alle Arbeiten
und Zugriffe selbst auf mobilen Laptops und modernen
handys erlaubt. Verwaltet bis zu 10 Arbeitsolätzen
Lizenzerweiterungen um je 10 weitere Plätze sind möglich
Von jeder Lizenzstufe kann bis zur nächst höheren Stufe
aufgerüstet werden
updates
SDS fashion wird permanent weiterentwickelt, update-Verträge sind optional, keine Pflicht
Softwareumfang
Das Vierfachidentsystem
I sprechender Ident - ein System, das Ihnen und Ihren Mitarbeitern sofort sagt, um welche Ware
es sich handelt (Saison, Hauptwarengruppe, Label, Position)
II Sicherheitsident - jedes einzelne Teil bekommt im Strichcode eine eigene Seriennummer wie
ein pol. Kennzeichen bei einem Auto. Verwechslungen, versehentliche
Doppelbuchungen sind ausgeschlossen, Fehler werden sicher erkannt,
Betrügereien fliegen auf.
III Herstellerident - der Artikelname oder die Bestellnummer des Vorlieferanten
IV EAN 13
- der optionale Strichcode für Kleinartikel wie Schuhcreme, Pflegemittel etc.
welcher bereits auf der Ware aufgebracht ist.
Alle vier Identsystem sind Suchbegriffe und erlauben den schnellstmöglichen Zugriff auf die Artikeldaten!
Software für den Facheinzelhandel Mode, Schuh, Sport, Heimtextil
Software für den Facheinzelhandel Mode, Schuh, Sport, Heimtextil
SDS cash ist das Kassensoftwarepaket, mit dessen Hilfe jeder PC zur vollen Kasse wird:
SDS cash erfaßt Warenbewegung, Geldbewegung, Mitarbeiterbewegung und Kundenbewegung in einem
simplen Kassiervorgang. Es sind keinerlei Vorkenntnisse des Bedienungspersonals erforderlich!!! SDS cash
erlaubt bei Vernetzung den Zugriff auf den gesamten Artikelbestand mit Sofortreservierung und unternehmens-
weite Bildkontrolle durch die integrierte Bilddatenbank SDS video. Besonderer Wert wurde bei SDS cash
und dem Warenwirtschaftssystem SDS fashion auf das integrierte und vollautomatisierte Personalcontrolling
Wert gelegt. Es ist sowohl eine zentrale Gutscheinverwaltung wie eine Auswahlverwaltung enthalten.
Die extrem weite Parametrisierung der Software läßt alle Kassendrucker, Kassenladen und viele Standard-
Kundendisplays zu. Die für SDS cash ausgesuchte Kassentastatur wird mit einem eigenen Tastaturtreiber
´gebrannt´ und läßt den zusätzlichen Anschluß einer normalen PC-Tastatur zu, um - wenn dies so gewünscht wird -
auch an der Kasse die Neuerfassung von Stammkundendaten möglich zu machen.
Die Hardware ist bewußt modular aufgebaut, damit haben Sie die Wahl, ob ein normaler Bondrucker, ein
Mehrstationendrucker mit Bon und Einzelblatteinzug zum Einsatz kommt, ob Sie einen preiswerten
Kabelscanner für das Einlesen der Etiketten
einsetzen möchten oder einen kabellosen
Etikettenscanner, der dann auch für die bequeme
Inventurerfassung erlaubt.
Einsatz in der Trendfabrik
Programmübersicht
Die Kassenbons können optional auch
den originalen Strichcode der Etiketten
beinhalten, damit die Erfassung bei Kunden-
rücknahmen bei in der Regel fehlendem
Etikett sicher und einfach möglich ist.
Auch der Gutscheinbeleg enthält einen
Strichcode, in dem Gutscheinnummer
und Betrag enthalten ist, sodaß Eingabefehler
generell ausgeschlossen sind.
Software für den Facheinzelhandel Mode, Schuh, Sport, Heimtextil
Software für den Facheinzelhandel Mode, Schuh, Sport, Heimtextil
SDS custom ist unser integriertes Kundenbindungsmodul.
Software für den Facheinzelhandel Mode, Schuh, Sport, Heimtextil
Warenwirtschaft
Alle kundenrelevanten Daten werden einmalig entweder zentral oder an den Kassen erfaßt. Umsätze, Kauf-
verhalten, bevorzugte Labels, Artikelgruppen oder Modethemen und Erlebnisbereiche werden
automatisch erkannt. Wenn z.B. eine Fliegerjacke oder eine Pilotenuhr in der Warenwirtschaft
dem Erlebnisbereich “Flugsport” zugeordnet wurden, wird beim Kauf der Kunde als “Flugsportler”
markiert. Dadurch werden zielgenaue und damit auch kostengünstige Selektionen für Ihr
Micromarketing ermöglicht.
Zusätzlich können Umsatz-Rabattkonten geführt werden und der Kunde kann regelmäßig
seinen durch Käufe entstandenen Rabatt in Form eines Gutscheines erhalten.
Siehe auch unter “Backoffice Dienstleistungen”.
Der Einsatz dieses Softwarepaketes wird Ihre Umsätze meßbar steigern!
Software für den Facheinzelhandel Mode, Schuh, Sport, Heimtextil
Software für den Facheinzelhandel Mode, Schuh, Sport, Heimtextil
EDI steht für electronic data interchange.
SDS edi ist das Schnittstellenpaket, das Ihre Warenwirtschaft SDS fashion über ein Rechenzentrum
mit den Computersystemen Ihrer größeren Vorlieferanten verbindet. Dieses Verfahren wird in der
Regel in größeren Unternehmen eingesetzt, wenn es betriebswirtschaftlich sinnvoll ist.
Vorteile: Die Artikeldaten werden vollautomatisch in Ihrer Warenwirtschaft angelegt, die Wareneingänge
werden ebenso automatisch gebucht, die Etiketten werden nur noch ausgedruckt.
NOS-Ware kann automatisch nachgefüllt werden.
Hinweis: wir empfehlen dringend, die Etiketten aus SDS fashion einzusetzen und nicht die EAN13-Etiketten
der Vorlieferanten, da hier keinerlei Kontrolle über Diebstähle, Betrug durch Kunden oder Mitarbeiter
möglich ist.
Nachteile: Für jedes Modelabel müssen immer wieder neue Farbcodes, Saisoncodes etc.
angelegt werden, damit SDS fashion die entsprechende Zuordnung in Ihr individuelles
Farbscheme vornehmen kann. Dies macht daher wirklich nur Sinn, wenn ein wirklich hoher Warenverkehr
mit diesen Vorlieferanten stattfindet.
Software für den Facheinzelhandel Mode, Schuh, Sport, Heimtextil
Die Anbindung des Warenwirtschaftssystems an externe Webshops geschieht über das Schnittstellenpaket
SDS webshop.
Bis zu 6 gleichzeitige Webshops lassen sich betreiben, sodaß dieselbe Ware in verschiedenen Shops
zu unterschiedlichen Preisen angeboten werden können. Dies ist erforderlich, wenn z.B. ein Shop
durch zugeschaltete TV-Werbung teuerer kalkuliert werden muß als andere. Die Schnittstelle ist
weitestgehend frei konfigurierbar, sodaß in der Regel fremde Shops problemlos anschließbar sind.
Wir empfehlen an dieser Stelle unseren Partner in Sachen Internetshop bei dem wir für unsere Kunden
kurzfristig ohne weitere Anpassungen den Internethandel starten können. Dieses Partnerunternehmen
stellt auch das gesamte knowhow in Sachen Internetmarketing mit Anbindung an sämtliche aktuellen
sozialen Netze wie facebook, twitter etc. zur Verfügung und stellt sicher, daß Ihre Shoppräsentation
rasch in den Suchmaschinen erscheint.
annaberger-internet
Ines Döhling
Lindenstraße 3
D-09456 Annaberg-Buchholz
fon: +49-3733-288610
fax: +49-3733-288611
mail: info@annaberger-internet.de
Software für den Facheinzelhandel Mode, Schuh, Sport, Heimtextil
SDS perstime ist das in das Warenwirtschaftssystem SDS fashion und Kassensystem
SDS cash integrierte, optional zuschaltbare Personalzeiterfassungssystem.
Dabei werden Arbeitszeiten wie auch Pausenzeiten erfaßt und zentral ausgewertet.
Die Daten können zur Weiterverarbeitung in EXCEL und anderen Tabellenkalkulations-
programmen importiert werden. Pausenzeiten können pauschal je nach Stundendeputat
definiert werden und für einzelne Mitarbeiter optional aktiviert werden.
Die Dateneingabe geschieht entweder normal über die PC-Tastatur oder Kassentastatur
unter Passwortschutz oder via personalisierter Magnetkarte über einen in die
Kassentastatur integrierten Magnetstreifenleser.
Es handelt sich hier im eine reine Softwarelösung, welche die Invenstition in gesonderte
Hardwaresysteme völlig überflüssig macht und nebenbei mitläuft.
Software für den Facheinzelhandel Mode, Schuh, Sport, Heimtextil
Pressespiegel
Juni 1996
SDS: "Intelligentes" Warenmanagement
«Warenmanagement live» ist die Devise der Science Data Software GmbH (69469 VVeinheim).
Einzelhandelsgeschäfte sollen mit den auf EDV basierenden Managementprogrammen schnelle und
präzise Informationen erhalten. Das Kernprodukt ist dabei «SDS fashion», an das «SDS cash», ein
«intelligentes» Kassensystem auf PCBasis, angeschlossen wird. Ersteres arbeitet mit dem Dreifach-
Identnummern-Verfahren - mit Herstellerbezeichnung, Artikel- und Einzelstück-Nummer. Dadurch ist jedes
Einzelteil eindeutig identifizierbar. Auch Informationen zur Ware, Etikettenformen und Lagerbeständen
verwaltet das Programm. Das «SDS custom» verwendet Kundenkarten, die das Softwarehaus mitliefert.
Wem das erwähnte Dreifach-Identverfahren nicht genügt, der kann mit der integrierbaren Bilddatenbank
«SDS video» zu den jeweiligen Zahlen gleich die Ware am PC-Bildschirm sehen. Dabei ist die
Weitvernetzung (WAN) mit ISDN-Einbindung schon serienreif, so daß nun von der kleinen Einplatzlösung,
der normalen inhouse-Netzwerklösung bis hin zur outdoor-Vernetzung alle Varianten zur Verfügung stehen.
Jede angeschlossene Kasse ist gleichzeitig ein vollständiges WaWi-Terminal, an dem alle Informationen
abgerufen werden können mit Zugangsberechtigung des Personals. Betont wird die die Aktualität der
Programme mit vier neuen Updates 1994. Neben dem Einzelhandel kann mit dem neuen Produkt «SDS
fashion dealer» - perfektioniert in Kooperation mit der Wolf Strobel Sportwear GmbH - auch der Großhandel
bedient werden. Nicht nur die Software-Lieferung gehört zum Aufgabenbereich von SDS, auch der
Dienstleistungssektor mit Beratung zu allen betriebsspezifischen EDV-Problemen. Eine gut abgestimmte
Produktpalette von Hardware-Komponenten - PCs, Auszeichnungsdrucker, Barcodelesegeräte und mobile
Elemente - sollen eine hohe Systemverfügbarkeit garantieren.
Pressespiegel
Juni 2003
Schwachstellen einfach aufdecken
Science Data Software bietet Warenwirtschaftssystem mit integriertem Personalcontrolling.
Die Science Data Software GmbH aus Hirschberg ist seit 17 Jahren tätig in Sachen Profitoptimeriung
für den Modefacheinzelhandel. Die 53. Version von SDS fashion ist soeben erschienen. SDS fashion ist
auch ein Warenwirtschaftssystem, aber eben nicht nur. Ganz groß geschrieben wird hier das integrierte
Personalcontrolling. Betrugsversuche an der Kasse finden immer und überall statt, aufgedeckt
werden sie selten oder zu spät. Die Folgen sind fatal. Mühsam erwirtschaftete Roherträge werden zum
Teil dramatisch geschmälert. Es genügt heute bei weitem nicht mehr, wenn der Bargeldbestand mit
dem Sollbestand auf dem Z-Journal am Tagesende übereinstimmt. Wer so denkt, denkt falsch.
Warenrücknahmen mit Barauszahlung oder Gutscheinausgabe sind die permanenten Löcher, in denen
Erträge versickern. Rücknahmen von Artikeln, die zuvor nicht verkauft wurden: Der weitverbreitete
EAN-Code, für den die Modehersteller die permanente Werbetrommel mit dem Stichwort EANCOM
rühren, lässt so ziemlich jeden Unfug zu, den sich ein unterbezahlter Mitarbeiter nur wünschen kann.
Man stopft die Kostenstelle Etikettierung und reißt das Loch Selbstbedienung an der Kasse im gleichen
Zuge auf. Der EAN-Code löst viele Probleme des Herstellers und Großhandels. Die Probleme des
Modeeinzelhandels kann er nur sehr eingeschränkt unter Inkaufnahme eines hohen Gefahrenpotentials
lösen. Beweise für den Staatsanwalt SDS fashion und SDS cash nutzen ein eigenes, integriertes und
automatisch arbeitendes Mehr- fach-Sicherheitsidentsystem, einen ebenso maschinenlesbaren
Strichcode, der solche Gaunereien präzise aufdeckt. Auch im Nachhinein erlaubt die Logistiklösung aus
Baden-Württemberg rückwirkende Fehlverhaltensanalysen aller Kassierer und weiß zwischen
einmaligem Versehen und permanentem Griff in die Kasse sehr deutlich zu unterscheiden,
beweiskräftig bis zum Staatsanwalt. Dies wurde in mehreren Unternehmen bewiesen. Austauschen von
Etiketten um Preise zu manipulieren? Ein leichtes Spiel bei wiederabnehmbaren Klebeetiketten. Hier
schafft im Zweifelsfalle die schnelle und sehr preiswerte Online-Bildkontrolle an der Kasse Sicherheit.
Private Preisnachlässe für Freunde des Personals schmälern die Marge und müssen aufgedeckt
werden.
Chef ist virtuell anwesend
Profitoptimierung heißt nicht nur Optimierung des Warenflusses, Präzisierung in der Sortimentierung,
hochsensible und automatisierte Kundenbindung mit dem Ziel eines professionellen Micromarketings
und schnelles, fehlerarmes Arbeiten am Computer. Profitoptimierung heißt vielmehr auch Aufdecken
unternehmensinterner Schwachstellen, automatisiertes Controlling auch von unterwegs und zuhause
aus. Permanente virtuelle Anwesenheit des Chefs durch Femvernetzung, die Zuschaltung dezentraler
Auszeichnung in Filialbetrieben, Kontrolle von überall aus in jede Kasse des Unternehmensnetzes,
Sperre von Fehlbuchungsmöglichkeiten sind heute ebenso notwendig wie kostengünstig machbar. Und
das alles mit Standardtechnologien, die nicht via Internet angegriffen und belauscht werden können, mit
denkbar einfachen Bedieneroberflächen und ohne die langsame Bedienung mit einer in diesem Bereich
völlig überflüssigen Maus.
3. Quartal 1998
Das sagen Anwender
Science Data Software, Hirschberg/Weinheim, hat sich Profitoptimierung durch genauere Unternehmens-
planung mit Mitteln der EDV zum Ziel gemacht. Die Angebotspalette umfaßt das Warenwirtschafts-System
SDS fashion, das Warenmanagementsystem, die integrierte Bilddatenbank SDS video, EDV-Kassensoftware
SDS cash, Kundenmanagement SDS custom und Internetshop SDS webshop.
Zeit ist kostbar
Wolfgang Schiller ist Inhaber und Geschäftsführer
von zwei Geschäften "Body-Shop, Dessous for
Men & Women" in Heidelberg. Gleichzeitig betreibt
er einen Gartenbaubetrieb. Zeit ist für ihn daher
knapp und kostbar. Entscheidungen müssen
schnell und sicher gefällt werden. Einen Betrieb
ohne präzises und weitgehend automatisiertes
Controlling zu führen, ist für ihn undenkbar. So
entschied sich Wolfgang Schiller bereits 1994 für
eine Lösung von Science Data Software.
Installiert wurde die Software in ein bestehendes
PC-Netzwerk, an das via ISDN-Fernvernetzung
die beiden Filialkassen direkt angeschlossen
sind. Tagsüber wird die Leitung nur benötigt,
wenn eine Verkäuferin an der Kasse nach einem
Artikel in der anderen Filiale sucht und diesen
gegebenenfalls per Knopfdruck direkt für den
Kunden reserviert. Die Artikel werden bereits
bei der Order angelegt und bei Wareneingang
automatisch ausgezeichnet. "Bereits nach kurzer
Zeit und Analyse der Daten erkannten wir, mit
welchen Marken und welchen Sortimentsteilen
wir profitabel arbeiten, wo nicht, und wer unsere
Kunden sind." Die Konsequenz: Straffung des
Sortiments, mit der Folge seltenerer Rotstift-Aktionen. Außerdem: Ausbau von Warenwirtschaft und Kundenmana-
gement (ECR), um bei gleichzeitiger Kostenersparnis effizienter zu werben.
Oktober 1995
Science Data Software GmbH, Innovative EDV für den textilen Einzelhandel
WEINHEIM - Die Luft im Einzelhandel ist dünn geworden. Zielgerichtetes betriebsinternes Management ist daher
Voraussetzung für profitables Arbeiten. Genau an diesem Punkt greift die Weinheimer Science Data Software GmbH
(SDS) mit ihren EDV-Managementsystemen erfolgreich ein. SDS fashion heißt das Kernprodukt, an das SDS cash,
ein intelligentes, leicht bedienbares Kassensystem auf PC-Basis, angeschlossen werden kann. Das Thema Kunden-
bindung, ist mit SDS custom voll automatisiert bei Verwendung von Kundenkarten, die das Softwarehaus gleich
mitliefert. Wem ein komfortables Dreifach-Sicherheitsidentsystem nicht genügt, der kann mit der integrierbaren
Bilddatenbank SDS video zu den jeweiligen Zahlen gleich die Ware am PC-Bildschirm in perfekter Qualität in
Augenschein nehmen. Mit Hochdruck hat der Software-Hersteller die schnellstmögliche Weitvernetzung (WAN) mit
ISDN-Einbindung zur Serienreife gebracht, weshalb nun von der kleinen Einplatzlösung, der normalen Inhouse-
Netzwerklösung bis zur Outdoor-Vernetzung alle Varianten wie ein Baukastensystem zur Verfügung stehen. Jede
angeschlossene Kasse ist gleichzeitig volles Warenwirtschaftsterminal, an dem alle Informationen abgerufen werden
können, vorausgesetzt die Zugangsberechtigung des Personals ist gegeben.
Die übersichtliche Struktur, der logische Aufbau des Dreifachidentsystems mit seinen optimalen Sicherheitsstrukturen
sowie der Arbeitsdialog in der jeweiligen Muttersprache des Anwenders garantieren im Fall von SDS fashion ein
schnelles Einarbeiten in das umfangreiche Softwarepaket. Fehlbedienungen werden durch Plausibilitätsprüfungen
der Eingaben weitgehendst abgefangen und die Korrektur veranlaßt. Die Begriffe im Bildschirmdialog sind keine
Computerfachsprache, sondern ausschließlich gewohnte Begriffe aus der Textil- und Modebranche. Beim Anwender
werden grundsätzlich keinerlei Erfahrungen oder besondere Begabungen im Umgang mit dem Computer
vorausgesetzt. Die Auswertungen können entweder nur auf den Bildschirm geholt oder in Listenform
DIN-A4 längs) ausgedruckt werden. Sie liegen in der Regel fertig auf der Festplatte vor, d. h. es entstehen keine
Wartezeiten bis zum Erhalt der gewünschten Infos. Hierin unterscheidet sich SDS fashion grundlegend von anderen
Systemen wie vielen Datenbanksystemen oder Systemen der mittleren Datentechnik.
SDS cash ist eine integrierte PC-Kassensoftware mit bidirektionaler Schnittstelle zu den Systemen SDS fashion,
SDS custom und zur Bilddatenhank SDS video. Durch ihre extrem hohe Parametrisierbarkeit paßt sich die Software
an jeden Betrieb an, wodurch fast alle gängigen Kassendrucker und Kassenladen bequem anzusteuern sind. Die
Kasse arbeitet im Standalone-Betrieb und stellt den Zugriff zur Zentrale per Diskette, per Modern, per Netzwerk oder
per ISDN-Fernvernetzung her. Als Baustein im betriebsweiten WAN werden wichtige Funktionen wie Etikettenkontrolle
via Bilddatenbank und Artikelinformation mit integrierter Artikelsofortreservierung in allen anderen Filialen möglich.
Die Bereiche Geld-, Waren- und Kundenbewegung werden in einem einzigen Arbeitsvorgang extrem leicht
und plausibel bedient. Strenge Paßwort- und Zugriffskontrollen für Sonderfunktionen wie Geldentnahme. Kassen-
einstellungen usw. sowie farblich übereinstimmende Funktionen am Bildschirm und der Kassentastatur deutscher
Produktion gewährleisten eine hohe Bediener-Sicherheit. Die Kasse ist in der Lage, Artikel mit echtem Sicherheits-
einzelident wie auch mit EAN-Codes ausgezeichnete Ware gleichzeitig im Mischbetrieb zu erfassen. Die Erfassung
von Warenverschiebungen zwischen den Filialen sowie die Inventurerfassung an der Kasse sind integriert.
Beim Kundenmanagementsystem mit dem Namen SDS custom bietet ein aufwendiger Datensatz eine Vielfalt an
wichtigen Infos. Jede Änderung im Datensatz eines Kunden in dem zentral geführten Kundenmanagement wird
automatisch an die POS-Systeme übermittelt, so daß Änderungen in Zahlungskonditionen sofort in allen Filialen
bekannt sind. Rabattsysteme erlauben es dem Einzelhändler, Gutscheine zu erstellen und diese dein Kunden mit
entsprechenden Werbematerialien zuzusenden. Was der Kunde im einzelnen gekauft hat, welche Modethemen,
welche Marken er bevorzugt, weiß der PC. Auf Wunsch können sogar die gekauften Teile als Farbbild am Bildschirm
betrachtet werden, so daß die Berater beim nächsten Verkaufsgespräch optimal an den letzten Besuch
anknüpfen können.
Ein Systenm steht und fällt natürlich mit dem Kundenservice, und der hat bei SDS oberste Priorität. Da der Software-
Anbieter seine Kunden in der Regel durch Weiter-empfehlung gewinnt und das SDS-System bei vier von fünf
Kunden eines oder mehrere andere ablöst, zeigt dies die richtige Marschroute des Weinheimer Unternehmens.
Dezember 1994
Science Data Software
Kundenmanagement per EDV
Der Frage, wie profitabel und effektiv eine Kundenbindung mit
EDV im Sport- und Modeeinzelhandel gestallen läßt, hat sich die
Firma Science Software, Weinheim, gewidmet das Kundenmana-
gementsystem, SDS Custom entwickelt (s.Abb.). Dessen
aufwendiger Datensatz bietet Sicherheiten und Komfort plus eine
Vielfalt an wichtigen Informationen. Dabei wird jede Änderung im
Datensatz eines Kunden in dem zentral geführten Kundenmanage-
ment automatisch an die P.O.S.-Systeme überspielt, so daß
Änderungen beispielsweise bei Zahlungskonditionen sofort allen
Filialen bekannt sind. SDS holt aus den PC-Systemen seiner
Einzelhandelsanwender auf Wunsch per Modem oder ISDN neu
angelegte Datensätze und sendet fertige, individuell gefertigte
Plastikkarten zurück. Rabattsysteme erlauben es dem Händler,
Gutscheine zu erstellen diese dem Kunden mit entsprechenden
Werbematerialien zuzusenden.
Service selbstverständlich
Der PC kann wissen, was der Kunde im einzelnen gekauft hat, welche Modethemen, welche Marken er bevorzuugt.
Generelle Rabattsysteme für Verkäufe an Kunden mit einer bestimmten Gruppenzugehörigkeit wie Vereine sind
integrierbar. Für entsprechende Auswertungen steht ein frei gestaltbarer Listengenerator zur Verfügung, so daß
unter anderem Werbemailings mit hoher Trefferquote präzise und kostenoptimiert durchgeführt werden können.
Da ein solches System nicht ohne entsprechende Einweisung optimal genutzt werden kann, will Science Data
Software gerade dem Kunden höchste Priorität einräumen. So kommt der Service schon vor der Installation mit
einer technischen und logistischen, Etiketten- und Hardware-Beratung und hört bei einer ständigen Hotline nicht auf.
Steuerung mit der Artikel-Auskunft
Schwerpunkt der warenwirtschaftlichen Bearbeitung ist für Andreas Schlüter-Baur die Artikelauskunft. Sie ist das im
Grunde täglich benutzte Instrument. So ist eine Feinsteuerung des Sortiments, eine Verbesserung des Lagerum-
schlag und der Rendite möglich. Die Darstellung aller Daten ist sehr umfangreich aber auch sehr übersichtlich. So
werden z.B. die Daten des Artikels (Bestandsund Verkaufsstückzahlen) immer für die letzten 30 Tage dargestellt.
Als Tabelle und als Grafik. Grafik wird in einigen Bereichen der Software eingesetzt um die Tatbestände, die hinter
den Zahlen stehen, leichter erfassen zu können. Bestandteil der Artikelauskunft ist es auch darzustellen:
0 Wann ist der.- Artikel gekommen'7
0 Wieviel Tage ist er bereit's. im Haus?
0 Order (Stückzahl und EK/VK Wert)
0 Lieferung
0 Lieferquote
0 Bestand
0 Verkauf
0 Abschriften
0 Kalkulation (geplant, erreicht)
0 Lagerumschlag aktuell
0 Lagerumschlag vor 15 Tagen
0 Lagerumschlag vor 30 Tagen
Weiterhin können zwei Kennzeichen für besondere Artikelverfolgung z.B. Prospekt-Waren o.ä. eingesetzt werden.
Eine Auflistung der Farben des Artikels nach Lieferung, Bestand und Verkauf, sowie einer Farb-LUG runden die
Artikelauskunft ab.
Neben der Artikelauskunft gehören die Renner Pennerliste, die tägliche und wöchentliche Umsatzliste zu den
Hauptinformations- und Steuerungsinstrumenten. In der Tagesumsatzliste ist z.B. ersichtlich aus welchen Saison
die Waren sind, die verkauft wurden.
Wünsche an Lieferanten
Für Andreas Schlüter-Baur wäre es ideal, wenn die Lieferanten ihre Modelle, für den 'Einkäufer, auf Diskette
bereitstellen würde. Fotografiert werden sie ja wahrscheinlich sowieso alle. Da ist es dann nur noch eine Frage
wie so etwas organisiert wird. Eine Übernahme der Bild-Daten vom Lieferanten ist leichter, als wenn jeder Einkäufer
versucht auch noch ein guter Fotograf zu werden. Der Arbeitsaufwand beim Einkauf würde durch die Bereitstellung
von Fotos auch erheblich erleichtert. Aber solange es dies nicht gibt, ist wohl jeder auf seine eigenen Fotokünste
angewiesen.
Zurück
Die Arbeit mit der Still-Video Kamera
Da die Installation der Bilddatenbank bereits im Herbst bei der Einführung des Systems geplant war, wurden bereits
alle wesentlichen Artikel für die Frühjahrsorder mit der Still-Videokamera aufgenommen. So stehen jetzt für die
Artikelverfolgung neben den Daten auch alle Bilder sofort zur Verfügung. Es wurden nicht alle, sondern nur ca. 500
von 3000 Artikeln aufgenommen.
Die Vorteile des Still-Video-Verfahrens in Verbindung mit einer Warenwirtschaft sind für Andreas Schlüter-Baur:
0 keine Entwicklungszeiten, die Bilder sind sofort verfügbar,
0 keine Fotostapel mehr,
0 500 Fotos kosten mehr als die wiederverwendbaren Diskette mit 50 Fotos je Disk
0 die Zuordnung und Aufbewahrung ist leichter,
0 es werden mehr Teile fotografiert, weil das gesamte Verfahren leichter ist.
0 Die Bilder sind über die EDV-Warenwirtschaft direkter verfügbar, als bisher über Bildmappen bzw. Orderkartei.
0 Bei der Analyse der Daten sind sofort die Artikel als Bild auch am Bildschirm verfügbar und damit die Daten leichter
zu beurteilen, sowie Entscheidungen leichter zu treffen.
Welche Vor- und Nachteile, welche Konsequenzen sich für die Arbeit ergeben, wird die täglieche Praxis in den
nächsten Monaten zeigen. Daß die Vorteile überwiegen werden, steht für Andreas Schlüter-Baur jetzt schon fest.
Bereits der Einsatz der Still-Videokamera und die durch die variable Informationsbereitstellung des Systems
verbesserte Bearbeitung der Warenwirtschaftsdaten (täglich, wöchentlich) haben bereits wesentliche Verbesserungen
gebracht. Durch die Verknüpfung der Bildinformation mit den Wareninformationen wird sich die Bearbeitung und
Verbesserung der Warenwirtschaftsergebnisse nochmals steigern. Dies auch durch den Einsatz des
Kundendatenmoduls.
Kundenmanagement
Alle Artikelinformationen der Warenwirtschaft können mit den Kundendaten kombiniert werden. So ist es möglich
festzustellen, welche Artikel welcher Kunde wann gekauft hat. Voraussetzung dafür ist natürlich, daß der Einkauf des
Kunden erfaßt wurde. Der Aufbau der elektronischen Kundenkartei bei Schlüter hängt sehr stark mit dem Werbe-
verhalten zusammen. Früher wurde ein großer Teil der Werbung mit Prospekten gemacht. Heute werden die Kunden
mit Prospekten überschwemmt. In Zukunft soll daher differenzierter und damit gezielter geworben werden.
Voraussetzung für eine effektive Direktwerbung ist eine gute Kundendatensammlung. "Für uns war es ideal-, daß
SDS neben der Warenwirtschaft auch ein damit verbundenes Kundendatensystem angeboten hat. So haben wir ein
umfangreiches Softwareangebot aus einer Hand. Hinzu kommt das bei SDS anfallende Probleme über Fernwartung
gelöst werden, dies geht schnell und ist preiswert. Das Softwarehaus hat über die Telefonleitung und das installierte
Modem Zugriff auf den Computer und die Software."
Laptop Einsatz für- die Analyse
" Zur Zeit ist nur ein Computer in der Warenauszeichnung installiert. Für Analysen im Laden und beim Ordern benutzt
Andreas Schlüter-Baur einen Laptop. Die notwendigen Daten werden per Kabel vom Computer in der Warenannahme,
der immer auf dem aktuellsten Stand ist, übertragen. Der Laptop wird auch zusätzlich für die Inventuraufnahme
genutzt. Am Laptop ist ein Barcodeleser angeschlossen. Bei den ständig durchgeführten Waren-Analysen im Laden
ist der Laptop ebenfalls von Vorteil. Wird ein Lager durchgearbeitet, soll ein Artikel näher untersucht werden, genügt
die Eingabe der Artikelnummer oder das Einlesen mit dem Barcodeleser und alle Informationen stehen sofort am
Bildschirm zu Verfügung. Kein umständliches Drucken von Listen. "So macht die immer wichtiger werdende, ständige
Bearbeitung der Sortimente, der Warenwirtschaft, richtig Spaß!"
In absehbarer Zukunft soll ein Netzwerk installiert werden, in dem alle Computer miteinander verbunden werden und
der Datenaustausch bzw. -zugriff schneller und damit effektiver möglich ist. Die zum Warenwirtschaftssystem
gehörende elektronische Datenkasse von SDS wird gerade installiert. Bisher wurden die Etiketten am nächsten Tag
mit einem Barcodeleser im Büro erfaßt. In Zukunft werden die Daten sofort an der Kasse erfaßt und vorerst per
Diskette in den Computer eingelesen. Dies spart in der Verwaltung Zeit und ermöglicht den Computer noch besser
zu nutzen.
Weiter
März 1992
rm Giessen - Mehr Überblick, genauere Kontrolle, besserer Lagerumschlag, schnellere Information sind für
Andreas Schlüter-Baur die Vorteile der neuen Technik.'
"Wir haben schon immer einen großen Teil unseres Einkauf fotografiert. Seitdem wir
die Canon Still-Videokamera einsetzen, machen wir noch mehr Bilder. Es ist
einfacher, leichter und schneller. Früher dauerte es immer einige Zeit bis die fertigen
Aufnahmen vorlagen. Jetzt ist es so, daß ich abends im Hotel einfach meine
Kamera an den Fernseher anschließe und mir noch einmal anschaue und dabei
prüfe, was ich wo, in welchen Mengen usw. gekauft habe. Dies hilft bei der Order
am nächsten Tag. Eine Korrektur bei noch nicht abgegebenen Aufträgen ist damit
auch leichter möglich. Man kann sich noch einmal in Ruhe alles anschauen und
vergleichen." Für Andreas Schlüter-Baur war und ist das Fotografieren der Artikel
beim Einkauf eine wesentliche Hilfe. Durch den Einsatz der modernen Still-Video-
Kamera, die Bilder auf einer kleinen Diskette speichert, ist es noch leichter gewor-
den. Die Bilder können jederzeit beliebig kopiert, ausgedruckt oder angesehen
werden. Da war es eigentlich folgerichtig, ein Warenwirtschaftssystem zu kaufen,
das es ermöglicht, die elektronischen Bilder auch in die elektronische Warenwirt-
schaft einzubeziehen.
Warenwirtschaft mit Bild-Datenbank
Was im Mai 1991 mit einer intensiven Prüfung verschiedener Software begann, endete im September mit der
Installation von SDS Fashion, einer artikelgenauen Warenwirtschaftssoftware mit Bilddatenbank. Einem Software-
paket, zu dessen Konzept es gehört, mit drei verschiedenen Artikel-Identnummern zu arbeiten. "Sicherheit steht für
uns an erster Stelle" ist die Meinung von Hans-Erich Kraft Geschäftsführer der Science Data Software (SDS) Gmbh
in Hirschberg. Dies hat u.a. dazu geführt, daß sowohl mit einem sprechendem Ident, als auch mit einem
durchlaufenden Ident (Barcode) und mit der Originalbezeichnung des Lieferanten gearbeitet werden kann. Für
Andreas Schlüter-Baur, der nach seiner Ausbildung als Handelsassistent und Abteilungsleiter bei P&C im elterlichen
Betrieb neben dem Einkauf vor allem für die Warenwirtschaft zuständig ist, hat sich der Kauf des Systems bereits im
ersten Jahr bezahlt gemacht. Wir haben durch die intensive Arbeit mit dem Artikelauskunftssystem von SDS-Fashion
soviele Erkenntnisse gewonnen und auch sofort in (Nach-) Disposition und Abverkaufsmaßnahmen umgesetzt,
daß sich der Lagerumschlag um ca. 25% verbessert hat. Wir konnten die Spanne gezielt verbessern und vor allem
sehr schnell erkennen, wo Ware vom Kunden nicht angenommen wird. Früher dauerte es wesentlich länger, bis dies
erkannt wurde und wir reagiert haben.
Tägliche Analyse
"Jetzt werden z.T. fast täglich Warenbereiche bearbeitet, analysiert und aktiviert." Dies geschieht auf mehreren
Wegen. Zum Teil werden im Laden Artikel begutachtet, z.T. kommt die Information direkt über die einmal pro Woche
am Bildschirm durchgearbeitete Renner/Pennerliste. Beim Durcharbeiten der Renner/Pennerliste oder auch des
Artikelauskunftssystem kann jetzt, die Erweiterung zur Bilddatenbank ist erst seit Februar installiert, jederzeit am
Bildschirm der Artikel eingeblendet werden.
Einmal bei der Order mit der StillVideokamera aufgenommen, dann mit der Ordereingabe in die Warenwirtschaft
übernommen, stehen alle Wareninformnationen mit einem Farb-Bild, jederzeit für Analysen zur Verfügung.
Die Renner und die Penner sind jetzt nicht mehr irgendwelche Zahlen, sondern durch die eingeblendete
Bildinformation ein beurteilbarer Artikel. Dies ist vor allem für Unternehmen interessant, wo Verwaltung und Verkauf
nicht in einem Haus konzentriert sind. Dies ist aber auch interessant, wenn Warenbesprechungen am PC direkt
stattfinden. So manche Diskussion erübrigt sich, wenn die Artikel angeschaut werden können. Am besten ist dies
natürlich, wenn das Teil in die Hand genommen werden kann. Überall, wo dies aus räumlichen Gründen nicht, oder
nur mit erheblichen Aufwand möglich ist, bietet das neue Verfahren erhebliche Vorteile. WEITER
April 1995
Was sich bisher nur die Großen im Handel erlauben konnten, soll nun auch -im Fachhandel Einzug halten:
Filialmanagement mit einem Höchstmaß an Warenverantwortung für jedes Haus, basierend auf optimalen Computer-
Informationen.
VON BRUNO REIFERSCHEID
AIs Filialist hat man gegenüber den "Einzelkämpfern" im Textileinzelhandel zumindest einen "Vorteil: Ware, die an einem
Ort "nicht läuft", kann zwischen den Filialen hin und hergeschoben werden, in der Hoffnung, daß sie in einem anderen
Geschäft des gleichen Unternehmens einen Abnehmer findet.
Ärgerlich, daß es bisher im kleinen und mittleren Fachhandel an bezahlbaren EDV-Systemen zur Unterstützung der
genannten Bemühungen fehlte. Notwendig waren zumeist kostspielige und zeitaufwendige Telfongespräche" um zu
erfahren, ob beispielsweise der Rock der Marke xy in Größe 38 in Dunkelblau noch vorrätig ist. Ganz zu schweigen von
den EDV-Bestandslisten, die vielerorts einmal wöchentlich per Post an die Zentrale geschickt wurden, damit von dort aus
eventuell notwendige Nachbestellungen initiiert werden können.
Auch Andreas Schlüter-Baur, Mitglied der Geschäftsleitung im Modehaus Schlüter (DOB)Gießen, weiß davon ein Lied zu
singen. Seit der Eröffnung zweier Betty Barclay-Shops (kein Franchising-, sondern sogenannte Partnerschaftsshops) 1993
in Gießen und 1995 in Wiesbaden stellte sich die Frage nach einem effizienterem Filialmanagement: Wir wollten eine Art
Profit-Center einrichten, bei dem jeder Filialleiter gleichzeitig für Einkauf und Verkauf der Ware verantwortlich ist und
jederzeit extrem schnell und zu akzeptablen Kosten über die dafür notwendigen Informationen verfügt", erinnert sich
Schlüter-Baur.
Insbesondere der Kostenaspekt schreckte den Unternehmer von einer Investition in puncto EDV für jede einzelne Filiale ab.
Neben der herkömmlichen Telefonlösung' gab es nämlich nur die Möglichkeit, per Modern vom Computer der einen Filiale
mit dem Computer der anderen Häuser zu kommunizieren. Das Problem dabei: Die Kosten der permanenten Verbindung
waren für Facheinzelhandelsgeschäfte in der Größenordnung von Schlüter (Stammhaus mit 450 Quadratmetern, beide
Betty Barclay-Shops jeweils 100 Quadratmeter) kaum zu bezahlen.
Dabei nutzte man bereits das Warenwirtschaftssystem SDS Fashion, aus dem Hause Science Data Software (SDS ),
Weinheim. Erst jedoch als SDS die Möglichkeit schuf, das System auf die Version SDS fashion/WAN (wide-area-network)
aufzurüsten, konnte Schlüter-Baur seine Vorstellung vom Profit-Center verwirklichen.
Denn: Die WAN-Version basiert auf der wesentlich billigeren ISDN-Übertragungstechnik, bei der Gebühren nur für den
Zeitraum anfallen, in dem Daten übermittelt bzw. abgefragt werden. Schlüter-Baur beziffert die monatlich anfallenden
Gebühren auf erträgliche 150 DM. Die mit WAN verbundene F-DV-Aufrüstung kostete Schlüter-Baur rund 10.000 DM. Eine
Investition, die sich seiner Meinung nach über kurz oder lang bezahlt machen wird- Schon jetzt ist der Lagerurnschlag
spürbar gestiegen.
Das Schlüter-System
0 Die Ware wird vom Lieferanten direkt an die Filialen geschickt. Der Lieferschein geht von dort per Fax an die Verwaltung
in Gießen.
0 Dort werden zentral hauseigene Artikelnummern je Einzelartikel (je Größe und Farbe) vergeben und der dezentrale Druck
der Strichcode-Etiketten vorbereitet.
0 In den Filialen werden die Etiketten ausgedruckt.
0 Beim Verkauf werden die Strichcodierungen per Scannerkasse
gelesen. Die Abverkaufsdaten gehen an den Zentralrechner in
Gießen.
0 Wichtig: In jeder Filiale haben die Entscheider nun per EDV online
sofort Zugriff auf die Bestände in den anderen Häusern bzw. können
die Übersendung der gewünschten Teile, die im eigenen Haus
ausverkauft sind, per Knopfdruck veranlassen.
0 Ist die gewünschte Ware aus keiner Filiale mehr zu beziehen,
kann von jeder Filiale aus - je nach Entscheidungsbefugnis eine
Nachbestellung beim Lieferanten erfolgen oder aber diesbezüglich
"Druck" auf die Zentrale ausgeübt werden.
Jede Filiale ein Profit-Center Modernes Filialmanagement, das heißt für Andreas SchlüterBaur, Gießen, ein Höchstmaß an
Eigenverantwortung für die jeweiligen Filialleiter. Jede Filiale ein Profit-Center', lautet die Zielsetzung, die Schlüter-Baur mit
einem auf der ISDN-Übertragungstechnik basierenden Computer- Programm erreichen will.
Mai 1995
OHNE EDV LÄUFT AUCH IM SPORTHANDEL NICHTS MEHR - DER GLÄSERNE KUNDE ZAHLT MIT
ELECTRONIC CASH
Die Schnellen werden die Langsamen fressen:
Aus dieser heute mehr denn je geltenden Weisheit folgt, daß ein effizientes WarenwirtschaftsSystem in etwa
genauso wichtig wie richtiger Einkauf ist, wenn nicht sogar eine der Voraussetzungen dafür. Während sich
der Händler aber bei der Bestandsverwaltung ganz nach Geschmack für eine bestimmte EDV-Lösung
entscheiden kann, muß er beim Abverkauf an der Kasse auch Konsumgewohnheiten beachten. Ein
zunehmend brisantes Thema: Besitzen doch inzwischen mehr als 10 Mio. Deutsche eine Kreditkarte und
wollen diese auch einsetzen. Der Handel dagegen stöhnt übers Disagio - und reagiert immer öfter mit
Electronic-Cash-Angebot auf den Plastikgeld-Boom.
In zwei Lager gespalten zeigt sich hier speziell der Sporthandel: Da gibt es sowohl Aushängeschilder, die
sich der Kreditkarte nach wie vor verweigern, als auch nicht minder renommierte Häuser, die gezielt auf die
Kombination "Kartenzahler eher lockeres
Händchen = Spontankauf" setzen. Vor allem bei
kleineren Bons läßt sich aber auch so manche
Akzeptanzstelle auf eine Kraftprobe mit der
Kartenorganisation ein - weil beim Kauf von
Beachshorts oder Tennissocken das Plastikteil
ganz einfach nicht akzeptiert wird.
ze B im Verbraucher jedoch wird das
bargeldlose Zahl n immer beliebter. Derzeit hört
der deutsche Einzelhandel insgesamt jedenfalls
nur mehr vier von fünf Umsatz-Mark
tatsächlich in der Kasse "klingeln", die übrigen
knapp 20% der Einnahmen werden von den
Kunden per Scheck, Kreditoder
Eurochequekarte bezahlt. Nicht zu übersehen
aber: Mit der zunehmenden Ausbreitung (und
damit Popularisierung) des Plastikgeldes zeigen
sich gleichzeitig die Umsätze je Karteninhaber
eher stagnierend bis rückläufig.
Steil bergauf läuft dagegen die Entwicklung im EDV-Markt. Die immer schnellere Weiterentwicklung der
Hardware ermöglicht den Einsatz immer leistungsfähigerer Software - woraus sich immer besser
Warenwirtschafts-Systeme für den Einzelhandel ergeben. Nichts ist hier mehr unmöglich - angefangen von
der Lagerbestandsliste, die alle Modelle in Zahlen und Bildern enthält, bis hin zu jenem Umsatzbericht, der
Abverkaufs- und Wetterstatistiken einander gegenüberstellt. Natürlich gibt es auch die bewährte
Kundenkartei in einer elektronischen Version: Und daß speziell in diesem Bereich "in den letzten Monaten
extrem nachgerüstet wird", wie ein Software-Anbieter freudig berichtet, unterstreicht lediglich, daß der
Handel gerade in schwierigen Zeiten der Kundenbindung offenbar noch mehr Aufmerksamkeit widmen will.
Die Fülle der EDV-Offerten erschwert allerdings auch den Überblick. Hilfreich für den Händler kann da
vielleicht das Gespräch mit einem TextilKollegen sein: Denn eine ganze Reihe der WWS-Software wurde -
wohl aufgrund des größeren Kundenpotentials - zunächst einmal für den Textilhandel entwickelt und später
dann für Sport- oder Schuhbranche modifiziert.
WEITER
WARENWIRTSCHAFT
"Warenmanagement live": Unter dieses Schlagwort stellt die Science Data Software GmbH, Weinheim,
ihr umfangreiches WWS-Paket für Einzel- und nun auch Großhändler. Perfektes Kundenmanagement,
also eine Art .,gläsernen Kunden", ver-
spricht "SDS custom": Mit dieser elektronischen Kartei können nicht nur auf bis zu 999
Kommentarsciten je Kunde dessen Einkaufsgewohnheiten, bevorzugte Marken oder Verkäufer usw.
gespeichert werden. Auch generelle Rabattsysteme (z.B. für Vereinsmitglieder) sind integrierbar - und
auf Wunsch erstellt SDS sogar fertige Kundenkarten inkl. Firmenlogo. Ohnehin ein .,Schmankerl" ist
"SDS video" (SPORT-MARKT berichtete): Dank dieser Bilddatenbank sind nicht nur alle Artikel (ob in
Geschäft, Filiale bzw. Lager bereits vorhanden oder auch nur geordert) permanent "optisch verfügbar".
Der Händler kann diese Technik zugleich als VKF-Instrument einsetzen, indem er z.B. Stammkunden
einen Blick auf die Neuheiten der nächsten Saison erlaubt.
Das Basisprodukt "SDS fashion" schließlich - an das "SDS cash", ein leicht bedienbares Kassensystem
auf PCBasis, angeschlossen werden kann - bietet laut Anbieter u.a. folgende Vorzüge: Durch das
Dreifach-Identnummern-Verfahren erhalte der Händler "jederzeit richtige Bestände und fehlerfreie
Auswertungen". Dank Kassenverkauf über Barcode "entfällt die Aktualisierung der Kassendaten nach
jedem Wareneingang", die Ware könne sofort nach der Auszeichnung verkauft werden. Außerdem
können Größen und Farben unter einem Artikel verwaltet (nur eine Bildschirm-Maske mehr Übersicht ,
Etiketten "weitestgehend" frei gestaltet und zu jedem Artikel eine Verkäuferprovision in Prozent oder
Wert hinterlegt werden (auch nachträglich). Besonders umfangreich seien ferner die Bereiche Größen-
und Farbentabellen sowie Lagersystematik angelegt.
Unter dem Namen "SDS fashion dealer" hat Science Data dieses Produkt nun auch für
Großhändler/Importeure zur "Serienreife" gebracht (zusammen mit der Wollt Strobel Sportswear
GmbH), auch die Bilddatenbank kann hier jetzt miteingebunden werden.
Ein besonders wichtiger Punkt sind in punkto EDV natürlich die damit verbundenen Serviceleistungen.
So mancher Händler stöhnt über seinen Monat für Monat Geld kostenden Wartungsvertrag, über zu
lange Wartezeiten oder über herstellergebundene Dienstleister.
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